Wir sitzen in Singen am Hohentwiel, arbeiten in Konstanz und rund um den See und bringen Marketing und Vertrieb im B2B-Mittelstand zusammen. Nah genug für den Termin am Vormittag, weit genug gedacht für Märkte in ganz DACH.
Beratung aus der Ferne beginnt mit einer Anreise und endet mit einem Bericht. Beratung aus der Region beginnt mit einem Anruf und endet in der Umsetzung. Der Unterschied klingt klein — im Projektalltag ist er erheblich, vor allem dann, wenn zwischen Entscheidung und Wirkung wenig Zeit liegen darf.
Wir verstehen uns nicht als Strategieberater, die nach der Abschlusspräsentation wieder gehen. Wir definieren die Prozesse, mit denen aus einem ersten Kontakt ein zahlender Kunde wird, begleiten die Einführung der nötigen Werkzeuge — CRM, Automatisierung — und bleiben so lange dabei, bis sie im Alltag tatsächlich benutzt werden. Das ist der Teil, den Konzepte gern auslassen.
Die Lücke, die wir schließen, sieht in fast jedem Haus gleich aus: Das Marketing erzeugt Kontakte, die der Vertrieb für unbrauchbar hält. Der Vertrieb verfehlt Ziele, weil die Vorarbeit fehlt. Beide Seiten arbeiten ordentlich — und hinten kommt trotzdem zu wenig heraus.
Dass wir den Mittelstand hier kennen, ist dabei mehr als Ortskenntnis: seine Stärken, seine Eigenheiten und die Stellen, an denen es regelmäßig hakt. Unsere Beratung ist bodenständig, direkt und ergebnisorientiert — so wie die Unternehmen, für die wir arbeiten.
Viele Branchen, ein wiederkehrendes Muster.
Unsere Mandanten reichen vom Zwei-Personen-Team bis zum Unternehmen mit zweitausend Mitarbeitenden. Sie kommen aus IT, Software und SaaS, von Systemhäusern, aus Life Science, aus Industriegütern und verarbeitender Industrie, von Energieversorgern sowie aus Beratung und professionellen Dienstleistungen.
So unterschiedlich die Geschäftsmodelle sind — das Muster wiederholt sich. Das Produkt ist gut, die Referenzen sind da, der Vertrieb arbeitet fleißig. Und trotzdem wächst der Umsatz langsamer als er müsste, weil Marketing und Vertrieb an zwei verschiedenen Erzählungen arbeiten.
Gerade in kleineren Häusern gibt es selten eine eigene Abteilung für Go-to-Market-Fragen. Die Geschäftsführung entscheidet mit, der Vertriebsleiter hat sein Tagesgeschäft, das Marketing besteht aus einer bis drei Personen. Genau dort setzen wir an — nicht mit einem Konzept für die Schublade, sondern mit Entscheidungen, die in der kommenden Woche greifen.
Drei Mandate aus der Region — anonymisiert, aber nicht geglättet.
Kommt Ihnen das Muster bekannt vor?
Gespräch startenWer am Bodensee berät, arbeitet nicht im luftleeren Raum. Wir sind in den Netzwerken eingebunden, die die Wirtschaft der Region tragen — als Mitglieder, als Gesprächspartner, gelegentlich als Referenten.
Für unsere Mandanten ist das mehr als eine Fußnote. Wenn ein Vertriebsprojekt einen Partner für Fertigung, Recht oder Recruiting braucht, müssen wir nicht recherchieren, sondern anrufen. Und wenn wir einschätzen sollen, wie ein Markt in der Region tickt, stützen wir uns nicht nur auf Studien, sondern auf Gespräche der vergangenen Wochen.
Unser Sitz liegt in Singen am Hohentwiel, rund zwanzig Kilometer vom westlichen Bodensee und etwa fünfzehn Kilometer von der Schweizer Grenze. Die Mandate am See erreichen wir in einer knappen Stunde. Alles weitere läuft aus einer Mischung aus Videokonferenz und den Tagen, an denen sich die Anreise lohnt — das entscheidet das Projekt, nicht die Entfernung.
Unternehmen, für die wir arbeiten, sitzen unter anderem hier:
Die Schweizer Grenze ist von hier aus schneller erreicht als die nächste deutsche Großstadt. Wir arbeiten für Unternehmen in Zürich und in Innsbruck — und ebenso für Schweizer und österreichische Häuser, die den deutschen Markt erschließen wollen.
Sprechen Sie uns an, wenn das Ihre Ausgangslage ist. Im Erstgespräch klären wir, ob wir der richtige Partner sind.
Wie weit ist es von Ihnen bis hierher?
Gespräch startenVier Zugänge zum selben Ziel: mehr Umsatz aus dem, was schon da ist.
Zwei Abteilungen, eine Erzählung, eine gemeinsame Zahl. Der häufigste Auftrag und meist der schnellste Hebel.
Mehr erfahren →Operative Führung auf Zeit, wenn die Position vakant ist oder eine Wende ansteht — mit klarer Übergabe.
Mehr erfahren →Prozesse, Daten und Kennzahlen so aufsetzen, dass der Forecast trägt und niemand mehr Listen pflegt.
Mehr erfahren →Wenn nicht der Vertrieb das Problem ist, sondern das Modell dahinter. Vom Produktverkauf zur wiederkehrenden Erlösquelle.
Mehr erfahren →Kein Erstgespräch nach Schema F. Wir schauen direkt auf Ihre Situation und sagen Ihnen klar, wo wir Potenzial sehen.